In Berlin trafen sich in der vergangenen Woche die 16 besten Schulmannschaften im Triathlon zum Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia - auch eine Schülergruppe aus Bargteheide nahm teil.

 

Dass Triathlon eine der härtesten Sportarten ist, wissen Leonie, Nele, Hjördis, Jule, Vinzent, Ole, Luca und Fynn, acht Schülerinnen und Schüler des Kopernikus Gymnasiums Bargteheide, bereits. Dass er aber auch sehr viel Spaß machen kann, ist ihnen genauso bewusst. Nachdem sich die Mannschaft des KGB am 01.07.2014 in dem Landesausscheid in Itzehoe durchsetzen konnte, fuhren die acht Schülerinnen und Schüler in Begleitung ihrer Sportlehrerin Frau Müller-Heise jetzt für fünf Tage nach Berlin, um dort am Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia teilzunehmen.

Mit einigen Blessuren und gelegentlichem Muskelkater überstanden sie erfolgreich die beiden Wettkampftage und ließen sich nicht von den Gegnern unterkriegen. Gleich am ersten Tag erlebten sie ein Highlight und durften sich in der Olympiahalle einschwimmen. Auch die anderen beiden Sportarten eines Triathlons, Radfahren und Laufen, wurden am ersten Tag trainiert. Nach einem freien Nachmittag, mit einer Stadtrundfahrt, dem Besuch des Brandenburger Tores und einem  Shopping-Ausflug in Berlins Geschäfte, lackierten sich die Schülerinnen und Schüler abends noch schnell ihre Fingernägel in den Landesfarben Schleswig-Holsteins. Perfekt vorbereitet starteten sie dann bei kalten Temperaturen

am Dienstag in den Wettkampf, wobei beachtliche Ergebnisse erreicht wurden. So gelang Leonie der 2. Platz bei den Mädchen und ihre Mannschaft belegte zudem den 4. Platz. Am Mittwoch stand der nächste Wettkampf an und es konnte sich nach einem anstrengenden Wettkampf über den 7. Platz in der Gesamtwertung gefreut werden.

Nach vier Tagen Berlin stand erneut fest, Triathlon ist ein verdammt anstrengender, aber auch viel Spaß bereitender Sport.