Seit dem 01.02.2021 hat das KGB eine neue Schulleiterin: Frau Wrede-Krukowski. Leider können wir ihr das KGB nicht so zeigen, wie wir es kennen: lebendig, laut und fröhlich. Stattdessen ist es auf den Gängen mucksmäuschenstill und die Schule bis auf die zwölften Klassen momentan so gut wie leer. Damit andersherum wenigstens alle Schülerinnen und Schüler an den Schreibtischen zuhause bereits jetzt eine Gelegenheit bekommen, Frau Wrede-Krukowski ein wenig kennenzulernen, haben wir mit ihr ein Interview geführt. Auch die SV hat Fragen beigesteuert. 

 

 

Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Mein Name ist Stephanie Wrede-Krukowski. Ich bin 51 Jahre alt, geboren bin ich im tiefsten Ruhrpott, in Bochum. Aber ich lebe schon seit 1996 im Norden, erst in Norderstedt, dann in Itzstedt, mittlerweile wohne ich in Bad Oldesloe. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter, die vierzehn und zehn Jahre alt sind und immer noch meine alte Schule besuchen, die TMS in Bad Oldesloe.  

 

Was ist Ihnen aus Ihrer eigenen Schulzeit noch in besonderer Erinnerung geblieben?

Ich war auf einer sehr konservativen Schule, auf einem humanistischen Gymnasium und da herrschte in meiner Wahrnehmung ein ziemliches Schubladendenken. Einige Lehrkräfte haben dort Kinder sortiert und nicht die Zielsetzung gehabt, wirklich das Beste für jedes Kind rauszuholen. Stattdessen ging es, wenn man es böse sagen will, auch ein bisschen darum, jemandem Zugänge zu bestimmten Chancen zu gewähren oder eben auch zu verwehren. Und das ist eine Erfahrung, die mich auf gewisse Weise besonders geprägt hat. Nicht zuletzt deshalb denke ich, dass Schule heute ganz anders sein soll – und daran arbeite ich.

 

Warum sind Sie Lehrerin geworden oder was macht für Sie den Lehrerberuf besonders aus? 

Ich muss zugeben, dass ich nach dem Abitur eigentlich einfach das weitergemacht habe, was ich vorher schon gut konnte. Ich habe mich nicht so richtig getraut, etwas „Unbekanntes“ zu wagen. Das hatte vielleicht auch mit dieser Schule zu tun, die nicht gerade darauf ausgerichtet war, allen Kindern viel Selbstvertrauen mitzugeben. Andernfalls hätte ich mich vielleicht auch für Architektur oder Ähnliches interessiert. Und in der Studienberatung haben sie gesagt, „nehmen Sie mal Lehramt, sonst ist das mit den Berufsperspektiven irgendwie alles ein bisschen düster“. Ich war dann lange unsicher, ob ich auf diesem Weg bleiben und ihn wirklich zu Ende gehen soll. Erst im Referendariat habe ich gemerkt, dass Lehrerin wirklich mein Beruf ist, dass es mir unglaublich viel Spaß macht, mit Kindern zu arbeiten und sie auch über längere Zeit zu begleiten. Ich finde es toll, wenn man dann nach ein paar Jahren sieht, was für eine Entwicklung die Schülerinnen und Schüler gemacht und was sie aus der Schulzeit bzw. dem Unterricht mitgenommen haben.

 

Warum unterrichten Sie gerade die Fächer Geschichte und Deutsch?

Bei der Fächerwahl spielten meine persönlichen Interessen eine große Rolle. Ich war eine totale Leseratte als Kind, so schlimm, dass ich manchmal sogar Schimpfe bekommen habe, weil ich immer nur gelesen habe. Mit dem Fach Geschichte hat meine Großmutter viel zu tun. Sie hat mir unglaublich viele Geschichten aus ihrem Leben erzählt, wie es war, als sie klein war. Und sie hat auch sehr offen über die Zeit des Dritten Reichs sowie die Zeit danach gesprochen. Dabei habe ich ein starkes Interesse für die Vergangenheit entwickelt und fand das ganz spannend. 

 

Beschreiben Sie bitte ihre Lehrerpersönlichkeit in drei Adjektiven. 

Verständnisvoll, fordernd und fair. Das ist sozusagen meine Zielsetzung.

 

In welchen Situationen ist mit Ihnen nicht zu spaßen? 

Wenn jemand nicht ehrlich zu mir ist. Das kann ich überhaupt nicht leiden und dann kann ich auch wirklich böse werden. Ansonsten finde ich, kann man eigentlich über fast alles reden. Klare Grenzen müssen natürlich auch dort gezogen werden, wo es darum geht, andere zu schützen. Also, wenn jemand auf einen Schwächeren losgeht, dann muss man dazwischen gehen und den Schwächeren schützen. 

 

Was sind Ihre Stärken beziehungsweise Herausforderungen?

Meine Schüler haben mir oft gesagt, dass ich gut erklären kann. Eine weitere ganz besondere Stärke ist es, dass ich offen auf Schülerinnen und Schüler zugehe und erst einmal jeden so nehme, wie er ist. Ich versuche nicht, Menschen zu ändern, sondern eben zu schauen, wie man miteinander auskommen kann und wo man eine gemeinsame Basis findet. Außerdem schaue ich immer, wo die Stärken von Menschen liegen. Es gibt ja niemanden, der ausschließlich Schwächen hat. Jeder hat ja auch eine positive Seite. Und diese, auch wenn sie manchmal ein bisschen versteckt ist, zu suchen und sie zu fördern, das versuche ich. Eine meiner Herausforderungen ist vielleicht, dass ich manchmal dann doch zu nett bin. 

 

Wollten Sie schon immer Schulleiterin werden? Sie waren ja zuvor stellvertretende Schulleiterin an der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe. Warum haben Sie sich dazu entschlossen sich als Schulleiterin zu bewerben? Und warum haben Sie sich ausgerechnet am KGB beworben?

Nein, ich wollte nicht immer Schulleiterin werden. Aber als ich irgendwann angefangen habe, auch Verwaltungsaufgaben in der Schule zu übernehmen, habe ich gemerkt, dass mir das Spaß macht. Ich organisiere unglaublich gerne und habe es als ein spannendes neues Feld empfunden. Das war natürlich nicht in den ersten Jahren meiner Lehrertätigkeit, aber als ich diesen Schritt gegangen bin, habe ich ein Orientierungsseminar am IQSH besucht. Da ist mir relativ schnell klar geworden, dass ich mir das auf lange Sicht vorstellen kann. Dann bin ich stellvertretende Schulleiterin an der Theodor-Mommsen-Schule geworden. Das war eine ganz tolle Zeit. Irgendwann wurde mir jedoch bewusst, dass diese Zeit so wie sie war, so oder so eines Tages enden würde, wenn der dortige Schulleiter in den Ruhestand gehen wird. Und wir hatten eine phänomenale Zusammenarbeit. Da sich aber sowieso eine Veränderung abzeichnete, dachte ich mir „dann kannst du auch etwas ganz Neues machen“. Es war zwar gar nicht so einfach, Abschied zu nehmen, weil ich auch viele tolle Menschen dort zurückgelassen habe. Aber dafür ich bin jetzt an eine wunderbare neue Schule gekommen.

Ich habe mich tatsächlich nur auf die Stelle am Kopernikus Gymnasium beworben. Ich hatte bereits früh sondiert, als die Idee aufkam, welche Schulen mir als Schulleiterin gefallen würden. Und was ich am KGB besonders schätze, ist der Ansatz der Schule, in den Schülerinnen und Schülern die Menschen zu sehen und keine kleinen „Lernroboter“, die funktionieren müssen. Mir gefällt das Konzept „Starke Persönlichkeiten“, denn Bildung ist mehr als nur mathematische Formeln auswendig zu lernen. 

 

Erster Eindruck: Wie erleben Sie Ihre neue Schule bislang? 

Super. Das Kollegium hat mich unglaublich freundlich aufgenommen, mit ganz vielen lieben Grüßen, auch da, wo eben kein direkter persönlicher Kontakt möglich war. Das Schulleitungsteam finde ich toll – also bisher bin ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung. Von den Schülerinnen und Schülern habe ich noch nicht viele gesehen. Ich war gestern nur kurz in den 12. Klassen und habe dort Hallo gesagt. Aber das ist natürlich etwas anderes, als ein richtiges lebendiges Schulleben. Bis ich das kennenlernen kann, muss ich leider noch ein bisschen abwarten. 

 

Worauf freuen Sie sich besonders bei der Arbeit am KGB?

Darauf, die Menschen kennenzulernen. Ich übernehme jetzt auch eine 8. Klasse in Deutsch. Da arbeite ich zum ersten Mal in meinem Leben mit Schülerinnen und Schülern, die ich vorerst nur digital kennenlerne. Ich bin sehr gespannt, wie das laufen wird.  

 

Wie hat der Übergang mit Ihrer Vorgängerin Frau Menell geklappt? Hatten Sie häufig Kontakt? 

Die Übergabe hat prima geklappt. Wir haben schon vor längerer Zeit angefangen, uns in Abständen zu treffen. Frau Menell hat mir dabei sehr geholfen. Eine große Stütze ist natürlich auch Herr Hammerich, der den „Laden“ hier kennt wie seine Westentasche und ja auch immer noch da ist. 

 

Als Schulleiterin stehen Sie in einer Art „Spannungsfeld“ zwischen Schüler-Lehrer-Eltern-Interessen, die alle Ansprüche an Sie haben. Wie möchten Sie diese Herausforderung meistern?

Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation. Ich glaube, dass man immer einen Ausgleich herbeiführen muss. Sicherlich muss jeder hin und wieder mal zurückstecken. Aber wichtig ist es, miteinander zu reden und transparent zu machen, warum bestimmte Entscheidungen so fallen und nicht anders oder vielleicht auch manchmal gar nicht anders möglich sind. Mein Bestreben ist es, durch Kommunikation Leute zusammenzuführen, sie auch mal zu einem Perspektivwechsel anzuregen und dann hoffentlich in Kooperation eine Lösung zu finden. Das ist immer das Ziel, wobei man in Schule beachten muss, dass auch äußere Rahmenbedingungen an uns herangetragen werden, so dass an manchen Stellen auch Dinge nicht umsetzbar sind. Manchmal muss man also auch Menschen enttäuschen. Dennoch sollte das Ziel immer sein, gemeinsame Lösungen zu finden, die möglichst für alle tragbar sind, und die Entscheidung auch zu begründen. 

 

Sehen Sie in der Corona-Zeit auch Chancen? Was nehmen Sie aus dieser Zeit für Privatleben und Schule mit?

Also Chancen sehe ich ganz sicher. Wir haben alle im digitalen Bereich enorm viel dazugelernt bzw. dazulernen müssen. Es sind Dinge normal geworden, auch in Schule, die vorher gar nicht denkbar gewesen wären. Mittlerweile sind beispielsweise Videokonferenzen Alltag geworden. Ich glaube auch, dass es durchaus Schüler gibt, denen diese Art des Lernens entgegenkommt. Man spricht zurzeit viel über die Schüler, die abgehängt werden. Natürlich gibt es die, aber es gibt auch welche, die aufblühen. Diese Tatsache verdient auch einen zweiten Blick seitens der Lehrkräfte: Wer ist das? Warum ist das so? Was bräuchte dieses Kind oder dieser Jugendliche vielleicht an anderen Rahmenbedingungen, auch innerhalb der Schule im Präsenzunterricht, um die gleiche Leistung erbringen zu können? Insofern bietet die Corona-Zeit die Chance, dass wir Schülerinnen und Schüler in einem ganz anderen Licht wahrnehmen, was spannend ist. Es wäre schön, wenn man aus der jetzigen Zeit eine andere Sichtweise und Offenheit mitnehmen und überlegen könnte, wo man Elemente und Formate des digitalen Lernens später noch einmal mehr in den Alltag implementieren und digitale Arbeitsweisen fördern könnte. 

Ich persönlich nehme aus dieser Zeit mit, dass der Kontakt zu Menschen unglaublich wichtig ist und ich finde, dass wir durch die Einschränkungen die Zeit zusammen bewusster genießen und würdigen. Meine Eltern beispielsweise leben immer noch im Ruhrgebiet und ich habe sie seit Monaten nicht gesehen. Früher habe ich das immer als ganz selbstverständlich hingenommen, dass wir uns gegenseitig besuchen konnten. Ich glaube, dass ich, wenn es wieder möglich ist, sich zu treffen, die gemeinsame Zeit als noch wertvoller betrachten werde.

 

Sie sehen viele Entwicklungsmöglichkeiten für die auch in der Zukunft fortschreitende Digitalisierung an Schulen. In der Schülerschaft herrscht schon lange eine Diskussion über die Abschaffung des Handyverbots, die bislang immer abgewehrt wurde. Wie ist Ihre Meinung zu diesem konkreten Thema?

Es ist für mich ganz klar, dass man sicherlich dafür Regeln braucht. Auch den Schülern wird klar sein, dass man natürlich nicht während des Unterrichts auf seinem Handy zocken oder Nachrichten auf WhatsApp schreiben kann. Nichtsdestotrotz gehören digitale Medien als Arbeitswerkzeuge wohlgemerkt – nicht als Unterhaltungswerkzeuge – zu unserem Alltag dazu. Insofern ist es in dem Rahmen sinnvoll, dass man im Unterricht gezielt zulassen kann, dass die Schüler das Handy verwenden, um eine Recherche zu betreiben oder ein Wörterbuch zu verwenden. Aber dass die Schüler im Unterricht sitzen und telefonieren, geht natürlich nicht. Daher denke ich, ist es für jeden verständlich, dass wir Regeln brauchen. 

 

Was halten Sie davon, Spanisch als zweite Fremdsprache einzuführen?

Grundsätzlich finde ich es immer sinnvoll, wenn man Angebote ausweiten kann. Spanisch ist ja auch eine wichtige Sprache. Aber zu den konkreten Möglichkeiten des KGB kann ich momentan noch nichts sagen. 

 

Was müsste man Ihrer Meinung nach am Bildungssystem verbessern? 

Es gibt ja bereits die Tendenz, einzelne Individuen mehr in den Blick zu nehmen und zu schauen, wie man sowohl Schülerinnen und Schüler mit Stärken als auch mit Schwierigkeiten fördert. Da ist in den letzten Jahren schon viel in beide Richtungen passiert. Vielleicht ist es eine Utopie, aber ich finde, ein ganz wichtiges Ziel ist es, zu versuchen, möglichst gleiche Chancen für alle zu schaffen, egal welches Elternhaus dahintersteht. Das wird ja momentan in Deutschland viel diskutiert. Digitalisierung ist auch ein Thema, das unbedingt noch auf der Tagesordnung steht.

 

Haben Sie eine Art „Vision“ für Bildung und Schule? Wie würden Sie diese am KGB umsetzen?

Ich glaube, dass das KGB eigentlich schon auf einem guten Weg ist, insbesondere bezogen darauf, den einzelnen Menschen in den Blick zu nehmen. Insofern hätte ich jetzt keine neue Vision, sondern setze mir zum Ziel, genau an diesem Punkt anzusetzen und das bestehende Konzept weiterzuentwickeln. Ich möchte mit dem KGB jedenfalls nicht eine komplett andere Richtung einschlagen.

Schule ist in meinen Augen eine ständige Entwicklung. Wir sind nie fertig. Und wenn wir denken, wir sind fertig, würde sich außen etwas ändern, auf das wir reagieren müssten. Alle Prozesse, an denen Menschen beteiligt sind, befinden sich in einer steten Weiterentwicklung. 

 

Was möchten Sie konkret auf kurze Sicht am KGB verändern?

Ich habe mir ja eine Schule ausgesucht, von der ich grundsätzlich denke, dass sie eine tolle Schule ist. Insofern kann ich jetzt keine großen Kritikpunkte oder Bereiche benennen, in denen es dringenden Nachholbedarf gibt. Das KGB ist gut aufgestellt und, wie gesagt, weiterentwickeln kann man sich immer. Konkret befindet sich das KGB beispielsweise bereits im Umbruch von SchulCommsy zu itslearning. Das ist etwas, was mir am dringlichsten erscheint, weil es ein richtiger Schritt in Richtung sinnvoller Digitalisierung ist, wenn die Kommunikationswege vereinheitlicht und gestrafft werden. Das hat gerade durch die Corona-Krise noch einmal eine ganz andere Aktualität bekommen als es vor einem Jahr der Fall war, weil es unseren „neuen Alltag“ so stark prägt.

 

Wie gestalten Sie ihre Freizeit am liebsten bzw. wo finden Sie privat einen Ausgleich zur Arbeit? 

Ganz viel Raum bleibt mir leider nicht. Ich versuche viel Zeit mit meinen Kindern zu verbringen, mich mit ihnen zu unterhalten und zu spielen. Außerdem lese ich immer noch sehr gerne, wobei ich unter der Woche eher Zeitungsartikel lese als ein ganzes Buch, weil ich am Stück selten zu längeren Leseeinheiten komme. Daher freue ich mich immer sehr auf die Ferien. Dann reise ich auch gerne. Mit meiner Familie im Wohnmobil oder mit dem Segelboot unterwegs zu sein, sehe als Ausgleich zum Beruf. 

 

Welche Erwartungen haben Sie an Ihr erstes Schuljahr am KGB?

Menschen kennenzulernen steht im Vordergrund, weil es die Basis für die Arbeit von Schulleitung darstellt. Das ist für mich jetzt eine ganz schöne Umstellung. Ich war sehr lange an der TMS und da kennt man die Leute eben ganz gut. Am KGB fühlt es sich im Moment noch ein bisschen an, wie in Watte gepackt zu sein. Mir sind alle unglaublich freundlich begegnet, aber ich schwebe so ein bisschen außerhalb. Das ist sicherlich etwas, was jetzt wachsen muss und was man auch nicht von heute auf morgen erreichen kann. Das ist etwas, was ich mir vorgenommen habe. 

Wenn die Lage eine andere wäre, hätte ich darüber hinaus wahrscheinlich noch andere Erwartungen. Aber im Moment hoffe ich erst einmal, dass wir organisatorisch all das, was jetzt noch auf uns zukommt – mit Distanzunterricht, mit Präsenzlernen, mit Wechselmodellen – möglichst gut und im Sinne der Schülerinnen und Schüler umsetzen können. Dabei muss man immer auch die Kräfte der Lehrkräfte im Blick haben, denn es ist schon eine große Belastung, die sie gerade stemmen. Und natürlich sollen Eltern im Homeoffice nicht zu Hilfslehrern werden. Das ist sicherlich auch ein wichtiges Ziel, Eltern zu entlasten und den Schülerinnen und Schülern möglichst alles zur Verfügung stellen, um selbständig arbeiten zu können.

 

Da Sie das Kollegium, die Schülerinnen und Schüler sowie Eltern gerade nicht gut persönlich „erreichen“ können, gibt es etwas, das Sie ihnen gerne zum Abschluss mitteilen möchten?

Ich möchte unglaublich gerne diese Schulgemeinschaft erleben. Ich habe schon ganz viel Positives gehört, sei es von der Präventionsarbeit bei Fortbildungen, aber auch von Menschen aus meinem Bekanntenkreis, die von Theater- und Musikaufführungen am KGB geschwärmt haben. Darauf freue ich mich sehr, wenn ich dann tatsächlich live und in echt dabei sein darf.

 

Vielen Dank für das Gespräch und herzlich willkommen am KGB!