Im verflixten siebten Jahr in der noch jungen Tradition des Jahrgangsturniers ging nichts schief, alles lief wie immer nach Plan – so die Sicht der Turnierdirektion. Dass dies bestimmt nicht alle so sehen, liegt in der Natur des Sports. Wo Gewinner strahlen, wo einzigartige Momente geschaffen werden, da gibt es eben auch Blessuren und Tränen. Freud und Leid liegen beim Sport eben immer sehr nah beieinander, doch macht gerade dies das Kegelvölkerballturnier so ungemein spannend, kann doch ein einziger abgeworfener Kegel das ganze Spiel in letzter Sekunde auf den Kopf stellen.
 
 
Spannend ging es sowohl bei den Fünfern am Morgen sowie bei den Sechsern am späten Vormittag zu. So führte die 5c lange das Feld an, lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der 5a, ehe beide Teams im letzten Vorrundenspiel parallel gegeneinander antraten. Dabei schossen die UltimateKegelKings (UKK) und die Kegelkiller der C jeweils 5 Kegel ab, die #Kegelmäuse und Kegelkings der A trafen jedoch in der letzten Spielminute den jeweils entscheidenden sechsten Kegel und gewannen somit beide Duelle. Auch die Revanche im unmittelbar danach stattfindenden Finale der besten zwei Einzelteams gelang nicht, sodass die 5a mit weißer Weste als strahlender Klassen- und Teamsieger hervorging.
Ebenfalls erst in der letzten Spielrunde – es werden stets drei Spiele parallel ausgetragen – wurde ermittelt, welches Team bei den 6. Klassen ins Teamfinale einzieht. Drei Mannschaften hatten vor ihrem letzten Spiel noch die Chance, das Ticket zu lösen, um gegen die Übermannschaft #Elite anzutreten, welche zuvor kein Gruppenspiel verloren hatte. Doch auch die Flyers der 6c konnten dem fulminanten Auftreten von #Elite im Finale nichts entgegensetzen und so schlug die 6d den Vorjahressieger im Team- und Klassenergebnis.
Spannung pur und große Stimmung von 8 bis 13:10.
Ein besonderer Dank gilt den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern der 10d und 12a, Lukas Borchers von der IT sowie Jette Busche als Co-Moderatorin.
Sebastian Mroz