„Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht.“

Unter diesem Motto fand vom 18. bis 26. November die Europäische Woche der Abfallvermeidung (www.wochederabfallvermeidung.de) statt. Anlässlich dieser Woche hat sich am KGB ein Umwelt-Team aus Schülern, Lehrern, dem Hausmeister und unserem FSJler gefunden, welches verschiedene Projekte als 45-minütige Workshops für alle Klassenstufen durchgeführt hat. 

Außerdem gab es ein Tauschregal im Glaskasten, in dem jeder noch gut erhaltene Kostbarkeiten (z.B. Bücher, CDs, Gesellschaftsspiele...) von zu Hause neuen Besitzern zur Verfügung stellte.

Als Auftaktveranstaltung fand für alle Umweltmanager eine Führung auf dem Recyclinghof in Bargteheide statt. Anschließend wurde unser gesamtes Müllaufkommen eines gewöhnlichen Schultages gewogen.

Am Mittwoch sollten angelehnt an die Zero-Waste-Bewegung alle Schüler und Kollegen ihr persönliches Abfallaufkommen überdenken und Wege zur Einsparung finden. An diesem Tag gab es am KGB keine Möglichkeit zur Müllentsorgung. Für die Verpflegung sorgten Schüler des Abiturjahrgangs, die Brötchen mit Brotaufstrichen aus den „unverpackt“-Läden in der Umgebung anboten.

Am Donnerstag wurde die Menge von Mikroplastik in Kleidung und Kosmetik untersucht. Am letzten Tag drehte sich dann alles um Papier, es wurde geschöpft und aus alten Buchseiten gestalteten die SchülerInnen Briefumschläge.

Die Woche war nicht nur eine Herausforderung für alle Beteiligten, sondern auch eine große Chance, den Nachhaltigkeitsaspekt in den Schulalltag zu integrieren.