Es gehört ja schon zur Tradition am KGB, dass um den 1. Mai herum eine Tischtennismannschaft nach Berlin fährt, um unsere Schule bzw. unser Bundesland im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ zu vertreten.

Nachdem sich Constantin Velling, Luca Meder, Tom Hansen, Thorge Berg, Julius Ruddigkeit und Phillip Sandmann im Bezirks- und Landesfinale souverän durchgesetzt hatten, ging es für die Spieler am 26. April zum Bundesfinale nach Berlin. Unterstützt wurde die Mannschaft von Mika Meder, der in der Vorrunde zum Einsatz kam. Bis auf das Spiel gegen Sachsen ( Gymnasium am „Sandberg“; 9:0) mussten die Spieler für den Gruppensieg hart kämpfen; 7:2 gegen das Pierre-de-Coubertin-Gymnasium aus Erfurt und 5:4 gegen das  Gymnasium Wertingen aus Bayern.

Auch das Viertelfinale gegen Niedersachsen (5:4) war kein Selbstgänger. Im Halbfinale bzw. im Spiel um Platz drei war dann Endstation. Gegen das Sportinternat aus Düsseldorf verloren die Spieler

 „nur“ 2:5. Dabei bekamen die Zuschauer hochklassiges Tischtennis zu sehen. Letztes Jahr wurde noch gegen Berlin gewonnen; diesmal ging, trotz starker Gegenwehr, das Spiel 3:5 verloren. So stand am Ende ein undankbarer 4. Platz zu Buche. Trotzdem kann die Mannschaft stolz auf die gezeigte Leistung sein, zumal sie sich als bestes „Nichtsportgymnasium“ bezeichnen kann.

Nach dem Besuch der Blue man group am Donnerstag war die Enttäuschung schnell verflogen. Am Freitag folgte ein wenig Sightseeing und das obligatorische Eisessen in Spandau. Am Samstag trat die Mannschaft die Rückreise an.

 

Nächstes Jahr startet die Mannschaft in nahezu gleicher Besetzung einen neuen Angriff auf einen Podestplatz. (Betreuer: Michael Dinse)