Zu diesem Thema luden die beiden WPKs Verbraucherschutz die 5. Klassen ein, um den jüngeren Schülern an fünf Stationen den Klimawandel und seine Auswirkungen näherzubringen.

 

 

An der Station „Energie“ erfuhren die Schüler, welche Formen „grüner“ Energie es gibt und wie deren Co2-Bilanz aussieht.

 

Der Unterschied zwischen heimischem und exotischem Obst stand an der Station „Ernährung“ im Mittelpunkt. Bei einem Memory-Spiel konnten die Schüler z.B. erfahren, wann die jeweilige Saison unserer heimischen Obst- und Gemüsesorten ist und was wir essen sollten, um uns möglichst klimafreundlich zu ernähren.

 

Zum Thema „Konsum“ lernten die Schüler den Produktionsweg einer Jeans kennen und setzten sich kritisch mit der Frage auseinander, wie der Konsum unser Leben bestimmt und wie viel Konsum eigentlich nötig ist.

 

Welche positive Wirkung eine grüne Stadt auf unsere Umwelt hat, erfuhren die Schüler bei der Station „Stadtnatur“. Die Schüler des WPK-Kurses hatten ihr Wissen zu diesem Thema extra bei einem Besuch in der Bau- und Planungsabteilung der Stadt Bargteheide erweitert und konnten von Herrn Degenhardt interessante Fakten in Bezug auf die Grünflächenverteilung in Bargteheide, Ausgleichsflächen und weitere Umweltangelegenheiten in Erfahrung bringen.

 

Schon bei der Entscheidung, wie wir unseren täglichen Schulweg zurücklegen sollen, können wir Einfluss auf die Umwelt nehmen. Das Fahrrad ist umweltfreundlicher als der private Fahrservice von Mama und Papa. Und unsere Urlaubsreise wird umweltfreundlicher, wenn wir sie mit dem Reisebus antreten, anstatt in das Flugzeug zu steigen. Diese Fakten lernten die jüngeren Schüler an der Station „Mobilität“ kennen.


 

In knapp 60 Minuten führten die Schüler der 9. Klassen die jüngeren Schüler von Station zu Station, kamen miteinander in den Dialog und konnten feststellen, dass bereits der an unserer Schule durchgeführte Projekttag zum ökologischen Fußabdruck seine Spuren im Denken und Handeln der älteren und jüngeren Schüler hinterlassen hatte. Beide Aktionen, die als Auftaktveranstaltungen im Rahmen des Fifty/Fifty-Energiesparprojektes am KGB durchgeführt wurden, leisteten ihren Beitrag, die Schüler für die Energiewende, eine nachhaltige Entwicklung und damit für eine bessere Zukunft zu sensibilisieren. Nun bleibt zu hoffen, dass im neuen Schuljahr auch weitere Klassen Projektideen zum Klimaschutz entwickeln und umsetzen.